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24.4.2008 von Thilo Nordmeyer.
Sehr erfolgreicher Start für die neue ProSieben Krimi-Serie “Unschuldig - Für die Wahrheit ist es nie zu spät” mit Alexandra Neldel und Clemens Schick: 14,8 Prozent der 14- bis 49-jährigen Zuschauer fällten gestern Abend ihr positives Urteil. ProSieben-Geschäftsführer Andreas Bartl: “Unsere neue Krimi-Serie ‘Unschuldig’ hat sowohl Kritiker als auch die Zuschauer überzeugt. Dafür danken wir dem Produzenten Sascha Schwingel und den Schauspielern Alexandra Neldel, Clemens Schick und Erhan Emre für die tolle Zusammenarbeit.” Bereits im Vorfeld wurde Alexandra Neldel für ihre Rolle als Rechtsanwältin Anna Winter in “Unschuldig” für den Bayrischen Fernsehpreis nominiert.
“Grey’s Anatomy” und “Emergency Room” erzielten im Anschluß 14,7 Prozent bzw. 13,2 Prozent Marktanteil in der Zielgruppe.
Auch nächsten Mittwoch gibt es mit “Machtspiele” einen weiteren Fall in “Unschuldig”: Die brillante Richterin Katharina Beck (Iris Böhm), die in der Boulevard-Presse als “Sklaven-Killerin” bezeichnet wird, soll bei Domina-Spielen in einem SM-Club ihren Sexpartner stranguliert haben. Alle Beweise sprechen bisher gegen sie…
“Unschuldig” - die neue Krimi-Serie mit Alexandra Neldel und Clemens Schick immer mittwochs um 20.15 Uhr, auf ProSieben
Basis: alle Fernsehhaushalte Deutschlands (integriertes Fernsehpanel D + EU)
Quelle: AGF / GfK Fernsehforschung / pc#tv aktuell / SevenOne Media
Erstellt: (vorläufig gewichtet) 24.04.2008
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24.4.2008 von Thilo Nordmeyer.
(ots) Was unterscheidet Weblogs von journalistischen Kommentaren in Zeitungen und Zeitschriften? Dieser Frage gingen 17 Studierende der International School of Management (ISM) nach. Unter Leitung von Prof. Dr. Christoph Moss, Studiengangsleiter des B.A. “Communications” der ISM, werteten sie 1.000 Texte aus - 500 Blogs und 500 journalistische Kommentare.
Die Ergebnisse zeigen, dass Verfasser von Online-Tagebüchern schrittweise eine eigene Sprache entwickeln. So taucht das Wort “ich” durchschnittlich mehr als zwei Mal pro Blogeintrag auf und damit fast zehn Mal so häufig wie in einem vergleichbaren journalistischen Text. “Dennoch sind Blogger keine Egoisten”, betont Moss. “Das eigene Ich spielt in einem Internettagebuch eine große Rolle, während es im Journalismus als unfein gilt, die eigene Person in den Mittelpunkt zu rücken.” Ebenfalls auffallend war die Präsenz von englischen Begriffen. Statistisch gesehen werden sie vier Mal häufiger in Blogs genutzt. Pro Eintrag zählten die Studierenden im Schnitt mehr als acht Anglizismen. Darüber hinaus neigen Blogger dazu, die Wichtigkeit ihrer Aussagen z. B. mit einem Ausrufezeichen nachdrücklich zu betonen.
Eine lebhafte Diskussion rankte sich um die Frage, ob Blogger mit Journalisten gleichgesetzt werden können. “Blogger entwickeln eine eigene Stilform”, so Moss. “Es gibt kommentierende Blogs, die mit dem journalistischen Kommentar gleichgesetzt werden können, aber auch solche, die einer Kurzgeschichte ähneln - voller Phantasie, aber wenig journalistisch. Fest steht: Die Unterschiede in der sprachlichen Gestaltung sind fundamental.”
Im Rahmen der Studie wertete das Team Blogs aus, die im Ranking der “Deutschen Blogcharts” von Oktober 2007 Spitzenplätze belegten. Verglichen wurden sie mit Kommentaren aus zehn deutschsprachigen Leitmedien. Die Studie wird im Sommer als “Discussion Paper” an der International School of Management veröffentlicht. Eine Zusammenfassung der Studie können Sie bereits jetzt erhalten.
Hintergrund:
Die International School of Management (ISM) - eine private staatlich anerkannte Hochschule - bildet seit 1990 in Dortmund und seit 2007 in Frankfurt/ Main Management-Nachwuchskräfte für die internationale Wirtschaft aus. Das Studienprogramm umfasst vier
Bachelor-Studiengänge (International Management; Tourism & Event Management; Communications; Corporate Finance), vier konsekutive Master-Studiengänge (International Management; Strategic Marketing Management; Finance; Strategic Tourism Management) und zwei Weiterbildungs-Programme (Master of Business Administration; MBA Pharma Management). Alle Studiengänge der ISM zeichnen sich durch Internationalität und Praxisorientierung aus. Diese Erfolgsfaktoren garantiert die ISM durch enge Kooperationen mit Unternehmen, Projekte in Kleingruppen sowie integrierte Auslandssemester und -module an rund 100 Partneruniversitäten. Die Qualität der Ausbildung bestätigen Studierende und Ehemalige ebenso wie Personaler in zahlreichen
Hochschulrankings. Die ISM belegt dort seit Jahren konstant vorderste Plätze.
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