Archive für Juli 2009

EU prüft neue Regeln für Online-Vertrieb

In den EU-Wettbewerbsregeln für den Vertriebssektor soll der Online-Vertrieb stärker berücksichtigt werden. Dazu hat die EU-Kommission eine öffentliche Anhörung eingeleitet, wie die Brüsseler Behörde mitteilte.Interessierte Unternehmen können dabei ihre Meinung zu den neuen Vorschlägen der EU-Kommission bis zum 28. September vorlegen.

Die geltende Verordnung tritt im Mai 2010 außer Kraft.«Mit der heute eingeleiteten Überprüfung soll sichergestellt werden, dass bei der Prüfung von Liefer- und Vertriebsvereinbarungen nach den EU-Wettbewerbsvorschriften den Marktentwicklungen der letzten Jahre Rechnung getragen wird», sagte EU- Wettbewerbskommissarin Neelie Kroes.Hintergrund ist ein Vorschlag der EU-Kommission für eine geänderte Gruppenfreistellungsverordnung sowie Leitlinien für Liefer- und Vertriebsvereinbarungen.

Die Gruppenfreistellungsverordnung legt Ausnahmen fest, unter welchen sonst verbotenes wettbewerbswidriges Verhalten, wie etwa bestimmte Absprachen zwischen Unternehmen, erlaubt ist. An diesen Regelungen will die Kommission prinzipiell festhalten, jedoch den Online-Vertrieb mehr in den Fokus rücken. Dabei müssten unter anderem die Möglichkeiten der Verbraucher für einen günstigen Einkauf im Ausland geschützt werden.

Schulnoten für Banken - WhoFinance in der Bild

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Bewertungen gibt es in der Service-Wüste Deutschland viele. WhoFinance hat die Leistungen deutscher Banken genauer unter die Lupe genommen. Verbraucher bewerteten aktuell 12 Banken im Vergleich und schrieben ihre Erfahrunsgberichte. Zur Grunde lagen hierbei über 4500 Kundenbewertungen nach Empfehlungsbereitschaft, Beratungsqualität, Service und Angebot. Diese wurden dann in Noten übersetzt.

Wie auch in der Bild veröffentlicht schneiden die meisten Banken wie Deutsche Bank, Quirin Bank und Sparkasse durchweg mit „gut“ ab. Eine Drei für „befriedigend“ erhielten die Sparda-Banken, Commerzbank, Postbank und die Berliner Bank.

Die Volksbank-Raiffeisenbank und Hypo Vereinsbank wurden nur mit „ausreichend“ bewertet.

Ein Grund mehr auf unabhängige Kundenmeinungen zu setzen und einen Lichtblick in der Stagnation der Finanzkrise zu sehen. Ein „sehr gut“ wurde von den Verbraucher dagegen nicht vergeben.

Lesen Sie hier die Notenvergabe für die einzelnen Banken.

Neuer US-Serienabend auf ProSieben

Der Privatsender ProSieben setzt in der neuen TV- Saison auf zwei US-Serien am Dienstagabend. Vom 15. September an wird um 20.15 Uhr die 20. Staffel der Zeichentrickserie «Die Simpsons» ausgestrahlt, ab 21.15 Uhr gibt es Doppelfolgen der US-Sitcom «Two and a Half Men».

«Das Herzstück der Sendermarke ProSieben ist die US- Fiction», sagte Geschäftsführer Thilo Proff über den neuen Serien- Dienstag. Dabei setze der Sender auf die erfolgreichsten Serienhits aus den USA.

Nach den bisherigen positiven Erfahrungen mit «Two and a Half Men» im «Sitcom-Block» am Samstag und dem Erfolg der «Simpsons» in der Prime Time am Montag sei man zu dem Schluss gekommen: «’Die Simpsons’ und ‘Two and a Half Men’ sind ein tolles Serien-Paket für die Prime Time am Dienstagabend.» Zur Einstimmung auf den neuen Dienstagabend zeigt ProSieben den Kinofilm «Simpsons ­ Der Film» am 13. September (20.15 Uhr) als Free-TV-Premiere.

Proff kündigte weitere US-Serien auf ProSieben an. So startet «Harper’s Island» am 26. August. Neue Folgen der «Desperate Housewives» folgen ab 16. September und anschließend die Serie «Lipstick Jungle» aus der Feder von «Sex an the City»-Autorin Candace Bushnell.