Archive für 8.7.2009

Vielen Jüngeren ist Sparsamkeit wichtig

Vielen Jüngeren ist Sparsamkeit wichtig. In einer repräsentativen Umfrage des Bundesverbandes deutscher Banken in Berlin erklärten 71 Prozent der 14- bis 24-Jährigen, sie legten Wert auf Sparsamkeit.

48 Prozent der Jugendlichen und jungen Erwachsenen sparen Geld, um größere Anschaffungen zu finanzieren, 18 Prozent für ihre Ausbildung. 17 Prozent möchten für einen Notfall abgesichert sein. 26 Prozent der Befragten legen weniger als 20 Euro im Monat zurück, 25 Prozent zwischen 21 und 50 Euro und 28 Prozent zwischen 51 und 200 Euro.

Der Mehrheit der Jüngeren macht es Spaß, sich um ihre Geldangelegenheiten zu kümmern: 68 Prozent stimmten dieser Aussage zu. Tatsächlich beschäftigen sich aber nur 37 Prozent regelmäßig mit ihren Finanzen, 38 Prozent ab und zu. An der Jugendstudie nahmen 753 Personen zwischen 14 und 24 Jahren teil.

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Sehr geehrter Herr Nordmeyer,

vielen Dank für Ihre Nachricht vom 01. Juli 2009, die wir unter der Vorgangsnummer 56916 registriert haben.

Ihre Verärgerung über unser eingeschränktes Leistungsangebot sowie der mangelhaften bzw. fehlenden Informationen zu dieser Problematik können wir durchaus nachvollziehen und möchten uns hierfür in aller Form entschuldigen. Wir stimmen vollkommen mit Ihnen überein, dass diese Ereignisse im Gegensatz zu unseren Bemühungen stehen, stets einen reibungslosen und zuverlässigen Zugverkehr anbieten zu können. Bitte gestatten Sie uns, Ihnen hierzu die Hintergründe zu erläutern.

Wie Ihnen bekannt ist, musste in Absprache mit dem Eisenbahn-Bundesamt die Entscheidung getroffen werden, kurzfristig Sonderprüfungen an unseren Neubaufahrzeugen (Baureihe 481) durchzuführen. Diese zusätzlichen Untersuchungen sind notwendig, da die Räder dieses Zugtyps nicht die vom Hersteller zugesagten Eigenschaften aufweisen. In Folge dessen ist es bedauerlicherweise unumgänglich, die betroffenen Fahrzeuge mit sofortiger Wirkung den Werkstätten zuzuführen. Somit steht uns momentan ein verringertes Wagenmaterial zur Verfügung, wodurch in weiten Teilen des Berliner S-Bahn-Netzes nur ein 20-Minuten-Takt angeboten werden kann.

Auf Grund dieser Situation empfehlen wir Ihnen, die neuesten Meldungen in den Medien zu verfolgen. Aktuelle Informationen zu dieser Problematik erhalten Sie auch auf unserer Homepage unter http://www.s-bahn-berlin.de. Zudem stehen Ihnen auch gerne unsere Mitarbeiter der Kundenbetreuung unter der Telefonnummer (030) 297 43 333 für weitere Fragen zur Verfügung.

Abschließend möchten wir Ihnen versichern, dass wir alles daran setzen, die gewohnten Taktzeiten und Zuglängen schnellstmöglich wieder herzustellen. Für den momentanen Zustand und die in diesem Zusammenhang entstehenden Auswirkungen möchten wir uns nochmals aufrichtig entschuldigen und verbleiben

Mit freundlichen Grüßen

Mirko Röhl

S-Bahn Berlin GmbH

Kundenbetreuung

Invalidenstraße 19, 10115 Berlin

Tel. 030 297-43333, Fax 030 284453-6333

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Internetauftritt der S-Bahn Berlin GmbH >> http://www.s-bahn-berlin.de

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