Archive für 10.9.2009

Ein Jahr nach dem Lehman Crash – Kunden fragen sich: „Wie gut bin ich beraten?“

Mitte September jährt sich zum ersten Mal der Tag des Zusammenbruchs der Lehman Brothers Bank. Zehntausende Zertifikate-Anleger verloren über Nacht durch falsche oder unzureichende Beratung ihr Geld.

Mit Hilfe eines kurzen Onlinetests können Verbraucher leicht herausfinden, ob sie von ihrem Berater gut beraten werden.
Verbraucher finden den WhoFinance Beratungstest unter: http://www.whofinance.de/beratungstest

Auch in Deutschland sind mehrere zehntausend Bankkunden von der Lehman Pleite betroffen. Hauptgrund für diese dramatische und in dieser Form noch nie dagewesene Entwicklung war massive Falschberatung der Verbraucher durch die Banken. Hierzulande traf es besonders Kunden der Citibank und einiger Sparkasse. Fragt man die Opfer, bekommt man immer wieder die gleiche Antwort: „Von möglichen Verlustrisiken, gar einem möglichen Totalverlust, war in den meisten Beratungsgesprächen keine Rede“.

Wie können sich Verbraucher aber in Zukunft vor schlechter Beratung schützen? WhoFinance, das Verbraucherprotal für Finanzberatung, stellt unter www.WhoFinance.de ein kostenloses Beratungsprotokoll zur Verfügung, in dem die wichtigsten Eckpunkte des Beratungsgespräches festgehalten werden. Somit hat der Verbraucher einen schriftlichen Nachweis über den Verlauf des Gespräches.

WhoFinance versucht durch authentische Kundenbewertungen mehr Transparenz in den Markt der Finanzdienstleister zu bringen und somit das verlorengegangene Vertrauen der Verbraucher in die Berater wieder zu stärken. Die mittlerweile über 5.000 Bewertungen auf WhoFinance zeigen eines sehr deutlich: Auch ein Jahr nach dem Zusammenbrauch der Lehman Brothers Bank gibt es sehr viele gute Berater in Deutschland, die Ihre Kunden sicher durch die Krise gebracht haben.

Liebeschwindel als Web-Betrug


 Vorsicht ist mittlerweile auch bei seriös wirkenden Online-Communities und sozialen Netzwerken im Single-Bereich geboten. So werden vermehrt  Frauen von anderssprachigen Männern in entsprechenden Foren angeschrieben, die nach kurzer Zeit in angeblichen Geldnöten sind und von der Ausgewählten einen hohen Geldsegen erwarten.

Nicht zuletzt werden dafür auch noch angebliche eigene Kinder als Vermittler missbraucht, um bei den Frauen  alle emotionale Karten auszuspielen.

So sollen hohe Geldbeträge der Männer von deren Konten abgebucht und durch die Frauen weitergeleitet werden. Die Banken gibt es aber gar nicht. Im schlimmsten Fall werden Kontonummer und Name der Frauen von den Hintermännern abgespeichert  oder von den Frauen  Geld vom eigenen Konto an den Betrüger überwiesen.

Ein Beispiel ist die Bank „Global Espana Savings“. Die Web-Seite wurde der angeblichen Mutter-Firma Hong Leong Bank nachgebaut um die Opfer im Glauben zu lassen, dass es  sich um eine wirkliche Bank handelt.

Eine gestrige Nachfrage bei der Hong Leong Bank ergab, dass die Seite der „Global Espana Savings  absolut nichts mit dem malaysischen Bank-Institut zu tun hat und man dieser nicht vertrauen sollte.

 

 

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